Ein performatives Musik- und Kunstfestival

14. - 20. September 2009
Maria-Theresien-Strasse 24, Innsbruck
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aut.ark bringt „Playground“, ein einwöchiges internationales Musik- und Medienkunstfestival. Dabei geht es um zeitlich begrenzte Intervention, Veränderung und Umfunktionierung eines urbanen Raumes.

Ein leerstehendes Geschäft als urbane Problemzone, die von ihrer Bestimmung befreit und für Neues „geöffnet“ wird: Playground wird selbst Alltag – für die beteiligten KünstlerInnen, das Publikum, PassantInnen. Es sorgt für Leben mit all seinen Konflikten und Widersprüchen – urbanes Alltagsleben eben. 


Anerkannte internationale MusikerInnen und MedienkünstlerInnen werden aufgefordert, sich sowohl der Realität der Verhältnisse als auch der musischen Qualität dieser unsentimentalen und fremden Orte anzunehmen. Ziel ist das Erschließen neuer Räume, das Ausloten des Potenzials als auch eine temporäre urbane Umstrukturierung.

Den Kern des Projekts bildet das "Foundsoundfestival": Vier Musiker werden mit Field-Recordern ausgestattet und zeichnen Innsbruck akustisch auf. Die Aufnahmen werden im Schaufenster zu Musik verarbeitet. So ist es für jeden jederzeit möglich, Einblick zu nehmen und den künstlerischen Schaffensprozesses ungezwungen nachzuvollziehen. Die so entstandenen musikalischen Interpretationen werden im Rahmen eines „Schaufensterkonzertes“ live präsentiert.

 

Die teilnehmenden Musiker: Byetone (Chemnitz), Schlammpeitziger (Köln), Hornyphon (Wien/Linz/Innsbruck), Fritz Teufel (Innsbruck).

Ausstellung mit Werken von: Nicole Six & Paul Petritsch, Christoph Hinterhuber, Johann Lurf, Wouter Van der Hallen, Romina Farkas, u.a.


Dank an Subventionsgeber und Sponsoren, sowie p.m.k., Workstation und Kunstpavillon, ohne die "playground" nicht realisierbar wäre.